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Die Durchfahrt ist am Liebstattsonntag von 10.00 – 16.00 Uhr nicht möglich. Liebstattsonntag

Stadtgemeinde Gmunden
Das Bild zeigt eine Skulptur mit dem Titel „Hände, schwer analog“ der österreichischen Metallkünstlerin Ulrike Asamer. Die Künstlerin und ihr Werk Ulrike Asamer ist eine in Ohlsdorf (Oberösterreich) ansässige Künstlerin, die für ihren einzigartigen Stil bekannt ist, den sie selbst als „Kanülismus“ bezeichnet. Hintergrund: Als ausgebildete Fachkrankenschwester für Anästhesie verbindet sie in ihren Arbeiten Medizin und Kultur. Materialien: Sie nutzt häufig medizinische Einmalmaterialien wie Kanülen, Drähte und Skalpellklingen, um daraus filigrane oder wuchtige Metallobjekte zu formen. Thematik: Ihre Werke bewegen sich oft im Spannungsfeld zwischen Emotionalität und Funktionalität sowie soziokulturellen Fragestellungen. Die abgebildete Skulptur stellt eine abstrahierte Hand dar und ist typisch für ihren Fokus auf organische Formen, die durch harte, metallische Strukturen neu interpretiert werden.
(c) Ulrike Asamer

Hände, schwer analog

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 02. April 2026, 19.00 Uhr

Es gibt unzählige Handgesten zur nonverbalen Kommunikation, allgemein gültige bis hin zu nur in bestimmten Kulturkreisen verwendete.  

In der verhältnismäßig jungen Kommunikationsform der elektronischen Nachrichten wurden Hand-Emojis zur gängigen und vielfach verwendeten Quittierung, als Zeichen der Zustimmung oder Ermunterung einer Botschaft. 

Schwer analog präsentiert geschmiedete Hände, in den bekannten Darstellungen der Hand-Emojis und darüber hinaus.