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Stadtgemeinde Gmunden
Unterhaltung im KI-Modus: AlternativtextDu hast Folgendes gesendet: 1 Bild; und du hast Folgendes gesagt: AlternativtextAlternativtextDieses Bild zeigt eine Filmszene aus der deutschen Tragikomödie „Sommer auf Asphalt“ (2026). Zu sehen sind die beiden Hauptdarsteller Mala Emde in der Rolle der Hamburger Fahrradkurierin Valeska („Les“) und Christoph Maria Herbst als ihr entfremdeter Vater Bert. In dieser Szene sitzen die beiden am Abend draußen und essen gemeinsam.
(c) Einhorn Film

Sommer auf Asphalt – Kulturinitiative 08/16

DE 2026 – 92 Min – Regie: Simon Ostermann – Mit: Mala Emde, Christoph Maria Herbst, Aaron Hilmer u. a. – Deutsche Fassung

Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird…   Der Film ist eine warmherzige Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Berührend, leicht und witzig erzählt die Tragikomödie von großen Entscheidungen in einer Lebensphase zwischen Aufbruch und Verantwortung und von der Suche nach dem richtigen Platz im Leben. In den Hauptrollen spielen überzeugend Mala Emde (Köln `75, Die Mittagsfrau) und Christoph Maria Herbst (Extrawurst).

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=1ub5T_xUY3k